"Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen"
Helmut Schmidt

 

Fachbereich Kinästhetik -

von- und miteinander lernen
 

Warum Fachbereich - und nicht Fachdienst?

Ein Fachdienst weiss wie es geht und kann Lösungen präsentieren.

In der Arbeit mit Menschen sollten wir eher  gemeisam suchen, um passende Angebote zu finden. Das kommt der Idee eines Fachbereichs  näher.


Stundenkontingent: 0 - 50 %

Von- und miteinander Lernen als Hauptthema
Stand Nov. 22, Richtung Sommer 2023

 

- Themen benennen und gemeinsam bearbeiten können in Richtung mehr:

  Selbstwirksamkeit, Verbundheit, Autonomie und Lebensqualität für alle Beteiligten

  und weniger Belastungen, Frustration, Einzelkämpfer ....

- dazu gehört auch bei ehemalige Kursteilnehmern auffrischen von Kinaesthetics -

  Blickpunkten, damit die damals investierte Zeit und Energien wieder wirksam werden

  können

 

- Angebot von Teaminputs

- Einzelbegleitung im Lernprozess von Bewohnern und Mitarbeitern

- Grundkurse, Aufbaukurse, Kurse für pflegende Angehörige

  denn die jungen Menschen mit Behinderung kommen dann in den Wohnbereich mit 

  mehr Möglichkeiten und Bewegungskompetenz, oder mit mehr Abhängigkeit und

   Anforderungen an die Mitarbeiter

- Mitarbeit in versch. Abteilungen und Gruppen (auch wo Not an der Frau ist!)
- Themen gemeinsam mit allen Beteiligten produktiv bearbeiten
   mit  Klient/Bewohnerin, Mitarbeiter, Therapeuten, Angehörigen

 

- KollegInnen einladen im Fachbereich mitzuwirken

  als Multiplikator in ihren Bereichen

Wir bekommen keine 100 neuen Experten - Mitarbeiter, unsere Ziel sollten sein, die Menschen zu stärken, die bereits da sind,  Kompetenzen gemeinsam zu entwickeln, dadurch auch mehr Verbundheit zum Arbeitgeber schaffen und mehr erleben von Selbstwirksamkeit...
Von- und miteinander Lernen wird unsere größte Ressource werden müssen, damit wir unser gemeinsames Potenzial möglichst bald mehr miteinander nutzen können.

 

Und dazu braucht es einen geeigneten Rahmen und ein Miteinander im produktiven Austausch, mit Zeiten zur Reflexion, um den nä, Schritt passend miteinander gestalten zu können. Kurz gesagt:

Es geht um Entwicklung von Bewegungskompetenz in der OrganisationTM

Hier folgen nun Dokumentationen von aktuellen Praxisbegleitungen

Position - Positionsunterstützung
Position im Liegen finden, damit die neue OP - Wunde (Sonde) abheilen kann.
HG Centrum Viva 23.11.22
PB Nov 2022 - www.pdf
PDF-Dokument [43.0 KB]

Ausblick erstes Quartal 2023

Monatsblickpunkte - Teaminputs ...

Massen und Zwischenräume als Monatsblickpunkte im eigenen Team,
in anderen Teams, als Teaminput, um auch mal  Themen über Bewegung bearbeiten - gut und lange sprechen können wir alle, uns im Team zerfleischen, geht auch ganz gut.
Nun gehts drum, was anderes reinzubringen, wo Beziehungen stärkt, Zusammenarbeit verbessert, Belastungen reduziert, Fokus einbringt

 

Um was geht's:
Wenn ein Mensch wie ein Brett gedreht wird, also alle Massen auf einmal, entwickelt er hohe Grundspannung, damit man leichter passiv gedreht werden kann. Das Ziel sollte aber sein, immer mehr die eigenen Zwischenräume entdecken können. Das reduziert die allgemeine Körperspannung, beugt Schmerzen und Angst bei der immer mehr eigenen, statt passiven Bewegung vor.
Das eigene seit Kindheit an verfestigte Körperbild: "ich bin ein Brett !", kann sich beginnen aufzulösen uns Platz machen für Neues, was positiv zur eigenen Entwicklung (bio - psycho - sozial) beiträgt. Ebenso reduziert es auch beim Mitarbeiter Belastungen im Pflegealltag, er erlebt sich als selbst wirksam: "He, ich kann ja produktive Lernprozesse unterstützen - ich bin nicht nur systemrelevant, sondern auch verantwortlich für Lebensqualität!"
Wahrscheinlich wird so ein Thema eher auch ein ganzes Quartal Thema, bis ich mit allen KollegInnen/Teams "durch" bin, die hierbei mitmachen wollen, ganz konkret geht es um:

BewohnerIn MitarbeiterIn

Runde Massen rollen

Massen einzeln und nacheinander bewegen
Massen folgen lassen

 

 

hat auch Zwischenräume,
muss kein Gladiator oder Sumoringer in der Pflege sein, eher Richtung beweglich mit "Samba"

 

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© Patrick Neumüller